Landesklinikum Hochegg

Das Landesklinikum stellt sich vor
   

Herzlich willkommen im Landesklinikum Hochegg!


Das Landesklinikum Hochegg ist ein Lehrkrankenhaus der Medizinischen Universität Wien und blickt auf eine fast 100-jährige Geschichte zurück. Ursprünglich als Krankenhaus für im Krieg verletzte Soldaten gedacht, wurde das Haus kurz nach Fertigstellung nach dem ersten Weltkrieg vom Roten Kreuz übernommen und als Lungenheilstätte geführt. Die Tuberkulose stellte in diesen Tagen eine sehr ernste Erkrankung dar, für die noch keine kausalen Therapien zur Verfügung standen. Meistens waren monatelange Aufenthalte in diesem häufig sehr sonnigen Luftkurort notwendig, um zumindest bei einem Teil der Betroffenen eine Besserung der Erkrankung zu erreichen.

Die Wahrung der Patientenrechte und der Schutz personenbezogener Daten hat für das Landesklinikum Hochegg besondere Priorität.

Im Jahre 1978 begann das Zeitalter der Neurologie in unserem Haus, als in Zusammenarbeit mit der Österreichischen MS-Gesellschaft eine Erholungs-/Rehabilitationsstation mit 20 Betten für Patienten mit Multipler Sklerose errichtet wurde. Diese Einrichtung war damals einzigartig für Österreich, wo so gut wie keine Rehabilitationseinrichtungen für Patienten mit chronischen neurologischen Erkrankungen zur Verfügung standen.

Nach jahrelangen Verhandlungen wurde das Krankenhaus am 1.1.1981 vom Österreichischen Roten Kreuz an das Land Niederösterreich übergeben. Damit begann eine rasante Entwicklung des Hauses. Die Einrichtungen und Diagnosemöglichkeiten wurden erheblich verbessert und nach Jahren der Planung konnte im Juni 1994 mit dem Neubau des Krankhauses begonnen werden. Im Jahre 2010 erfolgte ein Zubau für IMCU- und Wachkomapatienten. Seither stehen auch im Schlaflabor 8 Betten zur Verfügung.  

Die Abteilung für Pulmologie stellt mit 100 Betten die größte Einrichtung dieser Art in Niederösterreich dar und ist für die pulmologische Versorgung im südlichen Niederösterreich und Burgenland verantwortlich.

Die zweite Säule stellt die Abteilung Neurologie mit 60 Betten dar. Sie steht für die Akutnachversorgung und Neurorehabilitation von neurologischen Patienten zur Verfügung, die von Akutabteilungen im südlichen Niederösterreich möglichst frühzeitig an unsere Abteilung übernommen werden.

Beide Abteilungen konnten in den letzten Jahren einen ausgezeichneten Ruf erarbeiten.  

Die Kollegiale Führung

Ärztlicher Direktor Prim. Univ.- Prof. Dr. Peter Schnider
Pflegedirektorin DGKS Christa Grosz, MBA; akad. Sozialmanagerin
Kaufmännischer Direktor Dipl. KH-BW Ferdinand Zecha